


Vor der eigentlichen Implantatbehandlung sind viele vorbereitende Schritte notwendig:
- Planung des späteren Zahnersatzes
- Planung und Herstellung des Provisoriums
- Präimplantologische Untersuchungen und Diagnostik mittels Röntgenbildern und Kiefermodellen
- u.U. allgemeinmedizinische Untersuchung
Die eigentliche Behandlung beginnt mit dem Einbringen der Implantate im Rahmen eines zahnärztlich-chirurgischen Eingriffes.
Dabei wird die Schleimhaut vom ortständigen Knochen abgehoben, die Implantate eingesetzt und die Schleimhaut darüber wieder vernäht. Hierfür stehen uns verschiedene Implantatsysteme unterschiedlicher namhafter Hersteller zur Verfügung.
Je nach anatomischer Situation können wir das für Sie beste Material einsetzten.
Nach einer Woche erfolgt die Nahtentfernung.
Die Einheilphase der Implantate beginnt und dauert je nach Knochenqualität, Ober- oder Unterkiefer und Umfang des Eingriffes unterschiedlich lange. In der Regel beträgt sie drei Monate. Danach folgt oft ein weiterer kleiner chirurgischer Eingriff, die sog. Implantatfreilegung. In diesem Schritt werden in die Implantate Hilfsteile eingeschraubt, um welche sich das Zahnfleisch herum gut ausformen kann. Diese Behandlungsphase kann sich über mehrere Wochen erstrecken.
Nach der vollständigen Abheilung kann die Versorgung der Implantate mit Kronen oder Brücken erfolgen.
Die herkömmliche zahnärztliche Behandlung, wie Präparation und Abformung, schließt sich an.
Der Zahnersatz kann je nach Umfang in 1 bis 3 Wochen eingegliedert werden. Sind Implantate zur Befestigung von bereits vorhandenen Prothesen eingesetzt worden, so können die Verankerungselemente kurze Zeit nach Implantatfreilegung in die Prothesen eingearbeitet werden.
Erfolg ist planbar: Implantologie aus einer Hand
Nur Implantate können einen fortschreitenden Knochenschwund nach Zahnverlust aufhalten. Wichtiger körpereigener Knochen und Weichgewebe bleiben erhalten. Herausnehmbarer Zahnersatz kann so verhindert werden. Die Haltbarkeit von implantatgestütztem Zahnersatz übersteigt in vielen Fällen diejenige von konventionellen Lösungen.
Oftmals ist der Einsatz von Implantaten medizinisch sinnvoller und erfolgversprechender als herkömmlicher Zahnersatz. Die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt nach internationalen Studien bei über 90% nach 10 Jahren. Wir messen uns daran.
Viele Faktoren tragen zum Gelingen einer Implantatversorgung bei: Die Mitarbeit des Patienten durch erfolgreiche Mundhygiene, fortlaufende Kontrolle und insbesondere die umfassende Erfahrung des zahnärztlichen Behandlungsteams, angefangen von der Chirurgie bis zur Prothetik. Wir begleiten Sie kompetent von Anfang bis Ende Ihrer Implantatbehandlung.